Es stimmt zwar, dass wir Hochleistungs-Fahrzeuge bauen, doch wir versuchen dabei, so umweltschonend wie möglich vorzugehen. Zum Beispiel sind wir ganz versessen darauf, Systeme und Kontrollstandards für umweltschädliche Substanzen einzuführen. Und wir tun alles in unserer Macht stehende, um sowohl Einsatz als auch Freisetzung dieser Substanzen in unseren Fertigungsprozessen auf ein Minimum zu reduzieren.
Das mag Ihnen vielleicht wenig erscheinen, aber bis zum Jahr 2010 wollen wir den CO2-Ausstoss unserer Anlagen im Vergleich zum Jahr 2005 um 7% absenken (insgesamt, pro Fahrzeug). Denn fast alle C02-Emissionen aus Produktionsprozessen sind auf die Verwendung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung zurückzuführen. Daher versuchen wir, energiesparendere Autos zu bauen und den CO2-Ausstoss zu reduzieren, wo immer wir können, indem wir die besten heute verfügbaren Methoden einsetzen.
Wie zum Beispiel die stromerzeugenden Windturbinen in der britischen Fertigungsanlage Nissan Motor Manufacturing Ltd. Oder das grossflächig angelegte Windenergieprojekt im japanischen Yokohama, wo wir die dort erzeugte Energie einkaufen. Ach ja, vergessen wir nicht unsere Solarkollektoren bei Nissan Motor Ibérica SA in Spanien. Seit Mai 2007 sind diese futuristisch anmutenden Kollektoren Ergebnis der ersten Initiative eines Automobilunternehmens in Europa, Solarenergie für sich zu nutzen. Und sie werden nicht die letzten sein.
Unser Müll landet nicht einfach in der Mülltonne. Mit unserem „3R"
- Projekt („reduce", „reuse", „recycle")
- Vermeiden, wiederverwenden, weiterverwerten
- Suchen wir in all unseren Fertigungsanlagen neue Wege der Abfallvermeidung.
Und wir verstärken unser Engagement, Recycling-Quoten insgesamt zu verbessern.
Autorecycling."